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Amazon verkauft mehr eBooks als gebundene Bücher

by admin on Jul.28, 2010, under rund um eBooks

Letzten Monat verkaufte Amazon in den USA nach eigenen Angaben deutlich mehr E-Books als gebundene Bücher. Das Verhältnis soll hierbei ca. 1,8 zu 1 gelegen haben was schon ziemlich deutlich ist. Innerhalb des letzten Quartals soll das Verhältnis eBooks zu gebundenen Büchern ca. 1,4 zu 1 betragen haben.
Im Vergleich zum Vorjahr sollen sich dabei die Verkäufe der E-Books verdreifacht haben.

Den Hauptgrund für den Anstieg sieht Amazon vor allem in den massiven Preissenkungen des Amazon eigenen E-Book-Readers, der immerhin von 259 auf 189$ reduziert wurde. Über die Absatzzahlen des Kindle schweigt sich Amazon jedoch weiterhin aus.
Für den erhöhten Absatz dürfte es auch nicht ganz unbedeutend gewesen sein, dass neben dem Amazon Kindle auch diverse andere eBook-Reader sowie Apples iPhones und iPad und auch AndroidPhones in der Lage sind eBooks anzuzeigen.

Wie auch immer es dazu kam, der Siegeszug der E-books scheint nicht aufzuhalten.

Oder wie es bei Seo United heißt: Das Buch ist tot.
Fehlt noch die Ergänzung: es lebe das eBook und die Bäume ;)

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Autoren veröffentlichen englische eBooks in eigenem Verlag

by admin on Jul.27, 2010, under rund um eBooks

Die Verhandlungen zwischen Andrew Wylie der diverse Autoren vertritt und den Verlagen, die die Rechte für die Vermarktung von deren E-Books kaufen wollten, sind gescheitert. Wylie vertritt unter anderem Autoren wie zb. Salman Rushdie, Orhan Pamuk oder Philip Roth, aber auch bereits verstorbene wie Vladimir Nabokov oder Jorge Luis Borges.
Laut New York Times wollten sich die Autoren nicht mit den üblichen Sätzen von ca. 25% vom Nettoerlös zufrieden geben und forderten bis zu 50%, die die Verlage jedoch nicht zu zahlen bereit waren.

Wylies Lösung: er gründet ein eigenes Label und vermarktet die Rechte an den eBooks der von Ihm vertretenen Autoren selbst. Die Vermarktung erfolgt exklusiv über Amazon.com

Für neue E-Books der betroffenen Autoren mag dieses Vorgehen gerechtfertigt sein. Problematisch dürfte es bei den Werken werden, für die bereits seit langem Verträge bestehen und nur die Vermarktung der eBooks neu und ungeklärt war.

Nachricht gelesen bei Heise.de

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vom Buch zum eBook mit Bookwire

by admin on Jul.26, 2010, under rund um eBooks

“Bookwire – Vertrieb für digitale Bücher” ist ein Startup aus dem Raum Frankfurt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat Verlage bei der Vermarktung Ihrer Inhalte für eBook-Reader zu Unterstützen.

Diese Unterstützung stellt ein absolutes Full-Service Angebot dar. Denn Bookwire übernimmt sowohl den Vertrieb als auch die Konvertierung in die gängigen Formate, den Kopierschutz sowie Abrechnung und Reporting. So wird den Verlagen der Schritt in die digitale Medienwelt erleichtert.

Die nötige Kompetenz sollte das Team für diese nicht gerade leichte Aufgabe auch haben, es besteht aus 2 Medienmanagern und 2 Fachanwälten für Urheber- und Medienrecht.

Wir drücken natürlich die Daumen und hoffen, dass Bookwire erfolgreich sein wird, denn ein verstärktes digitales Angebot hilft nicht nur den Verlagen langfristig zu überleben, es macht die eBooks auch für uns Nutzer immer interessanter.

Aufmerksam auf diese neue Geschäftsidee wurden wir durch einen Beitrag von best-practice-business.de

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